Allgemeine Geschäftsbedingungen

AGB für die Lieferung neuer Verbrauchsgüter
1. Der Käufer ist bei nicht vorrätiger Ware an die Bestellung 2 Wochen gebunden.
Der Vertrag kommt mit Ablauf dieser Frist zustande, es sei denn der Verkäufer hat das Vertragsangebot vorher schriftlich abgelehnt. Der Vertrag kommt vor Ablauf der Frist zustande, wenn der Verkäufer vor Ablauf der Frist liefert, das Angebot gegenzeichnet, die Annahme des Angebots schriftlich be-stätigt oder Anzahlungen annimmt.


2. Änderung der bestellten Waren:
Der Verkäufer hat bei nicht vorrätigen Waren nach Katalog zu liefern. Die Waren müssen den gesetzlichen Anforderungen entsprechen. Handelsübliche und zumutbare geringfügige Abweichung in Farbe oder den Maßen stellt kein Mangel dar.


3. Preise:
Die vereinbarten Preise verstehen sich inklusive Mehrwertsteuer. Zusätzliche Leis-tungen insbesondere die Lieferung zum Käufer sind im Preis nicht enthalten.


4. Verlängerung der Lieferfrist:
Kann der Verkäufer die vereinbarte Lieferungsfrist nicht einhalten, hat er den Käufer rechtzeitig davon in Kenntnis zu setzen. Vom Verkäufer nicht zu vertretene Störung in seinem Geschäftsbetrieb oder bei Vorlieferanten, insbesondere Arbeitsausstände und rechtmäßige Aussperrung sowie Fälle höherer Gewalt verlängern sich die Lieferzeiten entsprechend der Dauer der Störung. Der Käufer ist in solchen Fällen zum Rücktritt nur dann berechtigt, wenn er die vereinbarte Leistung nach Ablauf der Lieferfrist anmahnt, angemessene Nachfrist setzt und auch die angemessene Nachfrist fruchtlos abgelaufen ist. Ist die Lieferfrist kalendermäßig bestimmt, beginnt die vom Käufer zu sitzende angemessene Nachfrist mit deren Ablauf. Das gesetzliche Recht auf Schadensersatz an Stelle der Leistung bleibt unberührt.


5. Eigentumsvorbehalt:
Die verkaufte Ware bleibt bis zur vollständigen Bezahlung des Kaufpreises Eigentum des Verkäufers.


6. Gefahrenübergang:
Die Gefahr geht mit Versendung der verkauften Sache auf den Käufer über.


7. Mängelansprüche:
Dem Käufer stehen die gesetzlichen Mängelansprüche zu. Die Mängelansprüche erstrecken sich nicht auf solche Schäden, die vom Käufer zu vertreten sind, zum Beispiel Schäden, die durch natürliche Abnutzung, unsachgemäße Behandlung oder Temperatur oder Witterungseinflüsse entstanden sind. Die Verjährung richtet sich nach den gesetzlichen Vorschriften. Abweichend hiervon beträgt die Verjährungsfrist bei Geschäften unter Unternehmern ein Jahr.


8. Gerichtsstand:
Der Gerichtsstand sowie der Erfüllungsort richten sich nach der Zivilprozessordnung und des bürgerlichen Gesetzbuches. Hat der Käufer keinen Allgemeingerichtsstand im Inland, ist Erfüllungsort und Ge-richtsstand Sitz des Verkäufers. Bei Geschäften unter Unternehmern wird der Gerichtsstand des Sitzes des Verkäufers vereinbart.


Bonny-Bee im August 2016
Reka Kehler